#WirVerlassenX: Parteien wenden sich von Musks Plattform ab
Politik
Seit Twitter von Elon Musk übernommen und zu X umbenannt wurde, haben sich immer mehr Leute verabschiedet. Auch mehrere deutsche Parteien wollen nichts mehr posten. Aber es gibt auch andere Meinungen.
"X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken", erklärten die Parteien und Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen und Linken annähernd gleichlautend.
(Foto: Monika Skolimowska/dpa)
Berlin - In einer gemeinsamen Aktion haben SPD, Grüne und Linke ihren Abschied von der Internetplattform X erklärt. "X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken", hieß es in teils wortgleichen Erklärungen der drei Parteien und Bundestagsfraktionen. Politische Debatten lebten vom Austausch, während X zunehmend Desinformation fördere. "Deswegen haben wir uns über Parteigrenzen hinweg entschlossen, unseren Account nicht mehr zu bespielen", hieß es unter dem Hashtag #WirVerlassenX. Man bleibe aber auf anderen Plattformen präsent, die Grünen verwiesen etwa auf den Dienst BlueSky.
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