Wie sehr profitiert China in der Welt von Trump?
Politik
Seit Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, versucht Peking, sich als stabilere Alternative zu präsentieren. Doch Konflikte wie im Iran und in Venezuela zeigen Grenzen auf.
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi hatten sich vor Monaten in Südkorea getroffen. (Archivbild)
(Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa)
Peking - Wenn die chinesische Führung auf Donald Trumps zweite Amtszeit blickt, ist die Lage ambivalent für sie. Der konfrontative Kurs Washingtons gegen viele Staaten eröffnet Peking neue Möglichkeiten, sich international als Gegenmodell zu präsentieren.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen