Wie ich in Rom zur Flaschensammlerin wurde

Politik

Rom ist bekannt für sein Müllproblem – noch nahezu unbekannt hingegen ist ein neues Pfandsystem. Hier gibt es kaum Sammelstellen, aber als Belohnung ein Kaltgetränk in einer Bar.

Unsere Autorin beim Selbstversuch.

Unsere Autorin beim Selbstversuch.

(Foto:  )

Pfandsammeln, wie man es aus Deutschland kennt, gibt es in Italien nicht. In Rom wird schon mit respektvollem Nicken bedacht, wer in den Straßen brav seinen Müll in die dafür vorgesehenen Container unterschiedlicher Farbgebung sortiert: Grün ist für Glas, blau für Papier, gelb für Plastik und grau für Restmüll. Dass der Papiermüll in einer Plastiktüte gesammelt entsorgt wird, ist allerdings auch keine Seltenheit.

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