Wer nicht gegen Terrorismus investiert, bleibt Opfer
Politik
Terrorismus hat sich in den vergangenen Jahren rasant verändert. Neue Trends erfordern neue, radikale Antworten, kommentiert Franz Feyder.
Drohnen sind für Terroristen längst zur einer wichtigen Waffe für Anschlägen geworden. Terror ist seltener geworden, zugleich aber agieren die Gruppen tödlich, präziser, flexibler und strategischer.
(Foto: picture alliance/dpa)
Terrorismus hat sich in den vergangenen Jahren still, aber grundlegend verändert. Er ist seltener geworden, zugleich aber agieren die Gruppen tödlich, präziser, flexibler und strategischer. Immer häufiger wird der Terrorismus nicht mehr von Organisationen getragen, sondern von Einzeltätern, losen Netzwerken und Akteuren, die sich digital radikalisieren. Wer den Terrorismus als isoliertes Sicherheitsproblem betrachtet, verkennt seine neue Rolle in einer zunehmend von hybriden Konflikten geprägten Welt.
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