Wenn das Glasfaserkabel im Keller endet
Politik
Der Ausbau des Glasfasernetzes stockt nicht nur auf dem Land – sondern auch in Mehrfamilienhäusern. Viele Wohnungen sind noch nicht angeschlossen.
Bei Mietwohnungen liegt der Glasfaseranschluss oft nur im Keller.
(Foto: dpa/Jan Woitas)
Ein langer Weg und ein paar Einfamilienhäuser, das galt lange als der Albtraum der Netzbetreiber – und als eine der großen Hürden beim Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland. Inzwischen gibt es noch ein weiteres großes Problem. Und zwar dort, wo man es am wenigsten erwarten würde: in den Mehrfamilienhäusern. Dort sind erst knapp zehn Prozent der Haushalte mit Glasfasernetz versorgt. Zum Vergleich: Von den Einfamilienhäusern sind inzwischen 35 Prozent angeschlossen. Das zeigt eine Marktanalyse des Branchenverbands ANGA aus 2025.
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