Weimer in Buchpreisaffäre unter Druck: Klagen eingereicht - Linke will Rücktritt

Politik

Im Streit um den Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis wächst der Druck auf Kulturstaatsminister Weimer. Anwälte der betroffenen Läden reichten Klagen ein.

Im Streit um den Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis gerät Kulturstaatsminister Weimer immer mehr unter Druck.

Im Streit um den Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis gerät Kulturstaatsminister Weimer immer mehr unter Druck.

(Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Bernd von Jutrczenka)

Es geht um den Vorwurf der Lüge, die Rolle des Verfassungsschutzes und eine Kulturszene in Aufruhr: Im Streit um den Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis gerät Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) immer mehr unter Druck. Die Anwälte der betroffenen Buchhandlungen reichten Klagen ein und bezichtigten Weimer der Lüge bei der Begründung des Ausschlusses. Die Bundesregierung stellte sich am Mittwoch hinter den Kulturstaatsminister. 

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