Warum Merz in einer Falle steckt

Politik

Bilanz nach einem Jahr: Die Regierung zerredet ihre eigentliche Mission. Ihr Scheitern wäre fatal, kommentiert Armin Käfer.

Sie haben nicht nichts, aber noch zu wenig geleistet: Bundeskanzler Friedrich Merz (vorn) und sein Vizekanzler Lars Klingbeil.

Sie haben nicht nichts, aber noch zu wenig geleistet: Bundeskanzler Friedrich Merz (vorn) und sein Vizekanzler Lars Klingbeil.

(Foto: Christoph Soeder/dpa)

Eine Frage vorweg: Wer hat eigentlich ein Interesse daran, dass die Regierung Merz scheitert? Die meisten fällen ein vernichtendes Urteil ein Jahr nach dem Amtsantritt: Allenfalls 20 Prozent sind mit ihrer Zwischenbilanz zufrieden – etwa die Hälfte derer, die heute noch Union oder SPD wählen würden.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen