Vom Iran-Krieg zum Hormus-Krieg?
Politik
Das historische Treffen zwischen dem Iran und den USA ist gescheitert. Nun ist offen, ob es weitere Gespräche geben wird oder der Krieg fortgesetzt wird.
US-Vizepräsident JD Vance (2.v.l) schüttelt in Islamabad die Hand des stellvertretenden pakistanischen Premierministers Mohammad Ishaq Dar.
(Foto: Jacquelyn Martin/POOL AP/AP/dpa)
Es hat nicht gereicht. Zum ersten Mal seit der islamischen Revolution von 1979 saßen Spitzenvertreter von Iran und USA an einem Tisch, um nach fünf Wochen Krieg über Frieden zwischen ihren Ländern zu verhandeln. Rund 21 Stunden dauerte das historische Treffen der Delegationen unter US-Vizepräsident JD Vance und dem iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad-Bagher Ghalibaf in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Doch der Versuch einer Einigung scheiterte. Weder die USA noch der Iran kündigten die seit einigen Tagen geltende Waffenruhe auf, doch sie könnten nun in eine neue Eskalation im Streit um die Straße von Hormus schlittern.
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