Vetternwirtschaft? Frohnmaier sieht Anti-AfD-Kampagne

Politik

AfD-Spitzenkandidat Frohnmaier wehrt sich gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft – was steckt hinter den familiären Verbindungen?

Frohnmaier tritt als Spitzenkandidat der AfD im Südwesten an.

Frohnmaier tritt als Spitzenkandidat der AfD im Südwesten an.

(Foto: Malin Wunderlich/dpa)

Stuttgart - Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, hat bestätigt, dass mehrere Mitglieder seiner Familie für AfD-Politiker aus seinem Landesverband arbeiten - aber Vorwürfe der Vetternwirtschaft scharf zurückgewiesen. "Im Rahmen einer Anti-AfD-Kampagne wird derzeit versucht zu skandalisieren, dass mehrere Personen mit demselben Nachnamen in der AfD engagiert sind", sagte Frohnmaier der Deutschen Presse-Agentur.

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