Iran-Atomdeal: Trump skeptisch – Oman sieht Einigung nah

Politik

Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch «nicht glücklich».

Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt. (Archivbild)

Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt. (Archivbild)

(Foto: Giannis Angelakis/AP/dpa)

Washington - US-Präsident Donald Trump ist unzufrieden über den bisherigen Verlauf der Atom-Verhandlungen mit dem Iran, der Vermittlerstaat Oman sieht dagegen einen Deal in greifbarer Nähe. "Ich bin nicht glücklich darüber, wie sie sich verhalten", sagte Trump in Washington über die Iraner. "Wir wollen, dass der Iran keine nuklearen Waffen besitzt, und genau diese wichtigen Worte sagen sie nicht". Omans Außenminister Badr al-Bussaidi stellte das beim US-Sender CBS News anders dar. Demnach gebe es eine Einigung, dass der Iran nie über Nuklearmaterial zum Bau einer Atombombe verfügen wird.

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