Vance: Keine US-Verwicklung in langwierigen Nahost-Krieg

Politik

Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Washington und Teheran zum umstrittenen Atomprogramm ist beendet, ein möglicher US-Angriff auf den Iran nicht vom Tisch. Auch der US-Vizepräsident äußert sich.

US-Vizepräsident sieht laut einem Bericht keine Gefahr, dass die USA in einen langwierigen Krieg in Nahost verwickelt werden könnten.

US-Vizepräsident sieht laut einem Bericht keine Gefahr, dass die USA in einen langwierigen Krieg in Nahost verwickelt werden könnten.

(Foto: Tom Brenner/AP/dpa)

Washington - US-Vizepräsident JD Vance befürchtet nicht, dass mögliche US-Angriffe auf den Iran sein Land in einen jahrelangen Krieg im Nahen Osten verwickeln könnten. In einem Interview mit der "Washington Post" gab Vance der Zeitung zufolge am Donnerstag (Ortszeit) an, nicht zu wissen, wie sich Präsident Donald Trump mit Blick auf den Iran entscheiden werde. Als Optionen beschrieb er sowohl Militärschläge "um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffe bekommt" als auch eine diplomatische Lösung.

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