Trump bläst Reise ab - Iran-Diplomatie im Schwebezustand

Politik

Reise abgesagt: Erneut kommt es in Pakistan nicht zu direkten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran. Wie es jetzt weitergehen könnte.

Bleiben nun doch zu Hause: Jared Kushner und Steve Witkoff reisen nicht nach Pakistan. (Archivbild)

Bleiben nun doch zu Hause: Jared Kushner und Steve Witkoff reisen nicht nach Pakistan. (Archivbild)

(Foto: Jacquelyn Martin/POOL AP/dpa)

Washington/Islamabad - Im Ringen um ein Ende des Iran-Kriegs ist nach der abgesagten Reise der US-Delegation weiterhin kein Fortschritt in Sicht. Zum zweiten Mal binnen einer Woche reisten die Verhandler der USA anders als geplant doch nicht nach Pakistan, um in einer zweiten Verhandlungsrunde mit dem Iran über ein Ende des Krieges zu beraten. US-Präsident Donald Trump begründete den Schritt mit zu langer Reisezeit und einem inakzeptablen Vorschlag des Irans.

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