Ungarns Schicksalswahl: Orban muss um seine Macht zittern

Politik

16 Jahre lang hat der Rechtspopulist nahezu unangefochten im Donauland geherrscht. Jetzt droht ihm die Abwahl. Geht in Ungarn die Ära Orban nun zu Ende?

Orbans ehemaliger Gefolgsmann und heutiger Herausforderer Peter Magyar (re.) hat mit der bürgerlichen Tisza-Partei eine Oppositionskraft geschaffen, die Orbans Ära beenden könnte.

Orbans ehemaliger Gefolgsmann und heutiger Herausforderer Peter Magyar (re.) hat mit der bürgerlichen Tisza-Partei eine Oppositionskraft geschaffen, die Orbans Ära beenden könnte.

(Foto: Michael Kappeler/dpa/Attila KISBENEDEK / AFP)

Im EU- und Nato-Land Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Die Abstimmung gilt als wichtigste Wählerentscheidung seit der demokratischen Wende 1989/90. Ihr Ausgang bestimmt darüber, ob Ministerpräsident Viktor Orban ein weiteres Mandat erhält oder die Macht verliert.

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