Unbehagen in London: Trump plaudert über Treffen mit Charles

Politik

Die Rolle des britischen Monarchen ist strikt unpolitisch. Gespräche mit dem König sind streng vertraulich. US-Präsident Donald Trump kümmert das wenig.

Der britische König Charles III. (2.v.l.) und Königin Camilla (l) werden am ersten Tag des Staatsbesuchs in den USA von US-Präsident Donald Trump (2.v.r.) und First Lady Melania Trump vor dem Weißen Haus begrüßt.

Der britische König Charles III. (2.v.l.) und Königin Camilla (l) werden am ersten Tag des Staatsbesuchs in den USA von US-Präsident Donald Trump (2.v.r.) und First Lady Melania Trump vor dem Weißen Haus begrüßt.

(Foto: Chris Jackson/PA Wire/dpa/Chris Jackson)

Zu den ehernen Gesetzen des britischen Königshauses gehört, dass der Monarch seine Meinung in politischen Fragen nie äußert. Beim Staatsbesuch von König Charles III. in den Vereinigten Staaten hat US-Präsident Donald Trump diese Regel verletzt und damit Unbehagen in Großbritannien ausgelöst. 

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