Ukrainer und Russen verhandeln über Kriegsende in Genf

Politik

Unter US-Vermittlung setzen Russen und Ukrainer bis morgen ihre Verhandlungen über ein Kriegsende in Genf fort. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?

Der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umjerow warnte vor überzogenen Erwartungen an die Friedenverhandlungen in Genf. (Archivbild)

Der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umjerow warnte vor überzogenen Erwartungen an die Friedenverhandlungen in Genf. (Archivbild)

(Foto: Emrah Gurel/AP/dpa)

Moskau/Genf - Unter dem Eindruck schwerer gegenseitiger Luftangriffe haben Russland und die Ukraine unter US-Vermittlung in der Schweiz ihre zweitägigen Verhandlungen über ein Ende des Krieges aufgenommen. "Auf der Tagesordnung stehen Sicherheits- und humanitäre Fragen", teilte der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umjerow bei Telegram mit. Die Gespräche, an denen US-Vermittler Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, teilnehmen, laufen hinter verschlossenen Türen in einem Hotel in Genf. 

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