Ukraine-Krieg: Tausende Verstöße bei Osterwaffenruhe beklagt

Politik

Die von Kremlchef Putin angeordnete Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest ist erwartungsgemäß brüchig. Aber zumindest sind Hunderte Kriegsgefangene wieder in Freiheit. Wie geht es im Krieg weiter?

Kremlchef Wladimir Putin hat zum orthodoxen Osterfest eine Waffenruhe in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine angeordnet.

Kremlchef Wladimir Putin hat zum orthodoxen Osterfest eine Waffenruhe in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine angeordnet.

(Foto: Oleg Varov/Russian Orthodox Church Press Service/AP/dpa)

Kiew/Moskau - Die Ukraine und Russland haben sich bei ihrer vereinbarten Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest gegenseitig Tausende Verstöße vorgeworfen. Allerdings gab es anders als sonst nach Angaben des Generalstabs in Kiew keine Angriffe mit russischen Raketen und Gleitbomben und damit insgesamt auch weniger Opfer und Zerstörung als an üblichen Tagen des Moskauer Angriffskrieges. Russland wiederum verzeichnete ebenfalls keine ukrainischen Angriffe auf die für die Kriegswirtschaft wichtige Ölindustrie.

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