USA und Großbritannien: Nicht länger beste Freunde?
Politik
Viele Jahre sahen sich die Briten als die die loyalsten Verbündeten der USA. Im Iran-Krieg geht London nun auf Distanz zu Washington – zum Ärger Trumps.
Da war die Stimmung noch gut: Keir Starmer (l). und Donald Trump bei einem Treffen 2025 in England.
(Foto: AFP/Andrew Caballero-Reynolds)
Der US-Präsident hat genug vom Vereinigten Königreich, „unserem einst Großen Verbündeten, vielleicht dem Größten von allen“. Es sei „ein bisschen spät“, dass London jetzt erwäge, einen Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken – solche Hilfe werde „nicht länger gebraucht“. Denn die USA bräuchten „keine Leute, die sich an Kriegen beteiligen wollen, die wir schon gewonnen haben“, giftete Donald Trump am Wochenende. Ihm selbst sei „vollkommen egal“, was Premierminister Keir Starmer nun vor habe: „Die können machen, was sie wollen. Die loyalen Verbündeten sind schon da.“
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