US-Militär schießt eigene Drohne ab
Politik
Im Grenzgebiet zu Mexiko schießt das US-Militär eine Drohne des eigenen Grenzschutzes ab. Kommunikationsprobleme stehen im Raum – und erinnern an ein Vorfall mit einem Partyballon.
US-Behörden arbeiten laut eigene Mitteilung "in beispielloser Weise" gegen Drohnenbedrohungen an der Grenze zu Mexiko zusammen. (Symbolbild)
(Foto: Li Mengxin/Xinhua/dpa)
Washington - Das US-Verteidigungsministerium hat im Grenzgebiet zu Mexiko eine Drohne der eigenen Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) abgeschossen. Nahe Fort Hancock im Bundesstaat Texas setzte das Militär dafür einen Hochenergie-Laser ein, wie die "New York Times" unter Berufung auf vier mit der Angelegenheit vertrauten Personen berichtete. Der Luftraum wurde zeitweise eingeschränkt.
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