US-Heimatschutzministerium steuert auf Finanzierungslücke zu

Politik

Demokraten und Republikaner streiten um den Haushalt des Ministeriums, das auch die berüchtigten Razzien gegen Migranten in US-Städten finanziert. Eine Einigung ist nicht in Sicht. Die Zeit drängt.

Es könnte bald kein frisches Geld mehr für das US-Heimatschutzministerium fließen (Archivbild).

Es könnte bald kein frisches Geld mehr für das US-Heimatschutzministerium fließen (Archivbild).

(Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa)

Washington - Dem US-Heimatschutzministerium, dem die umstrittene Migrationsbehörde ICE untersteht, könnte bald teilweise das Geld ausgehen. Im Senat scheiterte eine Vorabstimmung zum Etat des Ministeriums. Damit wird eine Lücke in der Finanzierung der Behörde wahrscheinlicher. Die bisherige Übergangsfinanzierung läuft in der Nacht zum Samstag aus. 

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