Trump holen berüchtigte Razzien ein

Politik

Der Widerstand gegen die Razzien gegen Migranten führt zu Konsequenzen für die US-Regierung: Das für die Einsätze verantwortliche Ministerium steht ohne frisches Geld da. Für Trump läuft es nicht gut.

Es läuft nicht rund für Trump. Es gibt kein frisches Geld mehr für das US-Heimatschutzministerium.

Es läuft nicht rund für Trump. Es gibt kein frisches Geld mehr für das US-Heimatschutzministerium.

(Foto: Matt Rourke/AP/dpa)

Washington - Die berüchtigten Razzien gegen Migranten, zwei erschossene US-Bürger, der große Protest auf den Straßen: Offensichtlich getrieben von massivem Druck ändert US-Präsident Donald Trump in diesen Tagen seine aggressive Abschiebepolitik im Norden der USA. Obendrein muss der 79-Jährige jetzt eine weitere Niederlage einstecken: Seit Samstag fehlt dem für die Razzien zuständigen Heimatschutzministerium die Anschlussfinanzierung. Wegen einer Blockade der Demokraten. Es ist ein bemerkenswerter Knick in Trumps zweiter Amtszeit. 

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