US-Heimatschutz nach Tod von Migrant unter Druck

Politik

Ein Flüchtling stirbt in den USA einige Tage nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam. Das US-Heimatschutzministerium wehrt sich gegen Vorwürfe, fahrlässig gehandelt zu haben.

Nach dem ungeklärten Tod eines Migranten in Buffalo sieht sich das Heimatschutzministerium erneuter Kritik ausgesetzt.

Nach dem ungeklärten Tod eines Migranten in Buffalo sieht sich das Heimatschutzministerium erneuter Kritik ausgesetzt.

(Foto: Evan Vucci/AP/dpa)

Buffalo - Ein Migrant in den USA ist wenige Tage nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam gestorben - nun sieht sich das US-Heimatschutzministerium mit Kritik konfrontiert. "Dieser Todesfall hatte absolut nichts mit der Grenzpolizei zu tun", verteidigte sich das Ministerium auf der Plattform X gegen Vorwürfe, Bundesbeamte hätten im Zuge der Entlassung fahrlässig gehandelt.

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