Trumps Frontalangriff auf den Klimaschutz
Politik
Die Umweltbehörde EPA will Treibhausgase nicht mehr als gesundheitsgefährdende Schadstoffe behandeln und ignoriert den globalen Konsens der Wissenschaft.
Waldbrand in Kalifornien.
(Foto: AP/dpa/Noah Berger)
Mit dem Ende des „Klimaschwindels” soll aus Sicht des US-Präsidenten alles besser werden: Die Wirtschaft werde von Bürokratie befreit. Das spare eine Billion (engl. Trillion) US-Dollar. Die Konsumenten dürften sich auf im Schnitt 2400 Dollar billigere Autos freuen und Kohlestaaten wie West Virginia stünde eine neue Blüte bevor. Ohne einen Beleg für seine Behauptungen verspricht Donald Trump all das bei seinem Frontalangriff auf das Herz des Klimaschutzes in Amerika. „Mehr geht nicht”, erklärt der Präsident im Weißen Haus, während EPA-Chef Lee Zeldin an seiner Seite zufrieden lächelt. „Wir beenden offiziell die sogenannte ‚Gefährdungsfeststellung', eine desaströse Politik der Obama-Zeit.”
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