Trump will mit Kriegsschiffen Handel sichern - wer noch?

Politik

Die Folgen des Iran-Kriegs sind weltweit spürbar, auch weil ein wichtiger Handelsweg zum unkalkulierbaren Risiko für Schiffe geworden ist. Trump erwartet Hilfe betroffener Länder. Aber machen die mit?

Die Straße von Hormus ist eine ebenso enge wie wichtige Handelsroute. (Archivbild)

Die Straße von Hormus ist eine ebenso enge wie wichtige Handelsroute. (Archivbild)

(Foto: -/The Visible Earth/NASA/dpa)

Berlin - Die Passage der für den Öltransport so wichtigen Straße von Hormus ist wegen drohender Angriffe im Iran-Krieg zum unkalkulierbaren Risiko für Handelsschiffe geworden. US-Präsident Donald Trump erwartet nun die Unterstützung anderer Länder, die ihr Öl über die Meerenge bekommen - von Staaten in Asien bis zu den Nato-Partnern. Die USA hätten der Ukraine geholfen, sich gegen Russland zu verteidigen, sagte Trump mit Blick auf die Nato-Verbündeten. Jetzt seien andere Länder am Zug, Amerika zur Seite zu stehen. Aber was sagen deren Regierungen dazu - und wie ist die deutsche Position?

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen