Trump nach Papst-Kritik: Iran tötete 42.000 Demonstranten
Politik
Seit Papst Leo XIV. am Samstag ein Ende aller Kriege in der Welt forderte und damit auch den Iran-Krieg meinte, herrscht Aufruhr im Weißen Haus. Trump erinnert nun an die Toten der Proteste im Iran.
Die Ermahnungen von Papst Leo XIV. zu Frieden in der Welt haben den US-Präsidenten Donald Trump tief erzürnt. (Archivbild)
(Foto: Alex Brandon/AP/dpa)
Washington - Im Streit mit Papst Leo XIV. um dessen Appell für ein Ende der verschiedenen Kriege auf der Welt hat US-Präsident Donald Trump noch einmal nachgelegt. "Kann bitte jemand Papst Leo sagen, dass der Iran in den letzten zwei Monaten mindestens 42.000 unschuldige, völlig unbewaffnete Demonstranten getötet hat?", schrieb Trump am späten Dienstagabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social. Es sei "absolut inakzeptabel", dass der Iran über eine Atombombe verfüge.
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