Trump beschwört seinen Zoll- und Migrationskurs
Politik
Donald Trump geriet zuletzt innenpolitisch zunehmend unter Druck. In seiner Rede zur Lage der Nation tritt er die Flucht nach vorne an.
US-Präsident Donald Trump sparte bei seiner Rede nicht mit Eigenlob.
(Foto: Kenny Holston/Pool The New York /Kenny Holston)
Der innenpolitisch zuletzt unter Druck geratene US-Präsident Donald Trump hat seine rigorose Migrationspolitik und das Verhängen von Zöllen gegen Handelspartner verteidigt. „Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, amerikanische Bürger zu schützen“ - und nicht Ausländer, die sich illegal in den USA aufhielten, sagte Trump in seiner Rede zur Lage der Nation vor beiden Parlamentskammern.
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