Papst setzt sich gegen Trump zur Wehr

Politik

Zum Auftakt einer Afrika-Reise wird Leo XIV. von einer Breitseite aus dem Weißen Haus überrascht. Ungewöhnlich ist auch sein Konter. Das Verhältnis zum US-Präsidenten gilt schon lange als gespannt.

Zum Auftakt einer Afrika-Reise wurde Papst Leo XIV. von Kritik aus dem Weißen Haus überrascht.

Zum Auftakt einer Afrika-Reise wurde Papst Leo XIV. von Kritik aus dem Weißen Haus überrascht.

(Foto: Andrew Medichini/AP/dpa)

Algier - Papst Leo XIV. hat nach massiver Kritik von Donald Trump deutlich gemacht, dass er sich vom US-Präsidenten nicht einschüchtern lassen will. Zum Auftakt seiner bislang längsten Auslandsreise durch vier afrikanische Staaten sagte der erste Pontifex aus den Vereinigten Staaten: "Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung." Zuvor hatte ihm der US-Präsident vorgeworfen, eine "schreckliche" Außenpolitik zu betreiben. Offensichtlich hatte sich Leo mit seinen wiederholten Appellen für ein Ende der aktuellen Kriege den Zorn des Weißen Hauses zugezogen.

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