Trump: Könnten als Nächstes in Kuba „vorbeischauen“
Politik
Erst vor kurzem warnte Kubas Präsident die USA vor einem militärischen Schlag und warb für eine diplomatische Lösung. Doch Donald Trump hat andere Pläne.
Trotz des Iran-Krieges bleibt Kuba im Fadenkreuz des US-Präsidenten Donald Trump (Archivfoto).
(Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa/Mark Schiefelbein)
Trotz des Iran-Krieges bleibt Kuba im Fadenkreuz des US-Präsidenten Donald Trump. „Vielleicht werden wir in Kuba vorbeischauen, wenn wir hiermit fertig sind“, sagte Trump mit Blick auf den Krieg im Iran. Viele US-Amerikaner kubanischer Herkunft wurden Trump zufolge schlecht behandelt, viele ihrer Angehörigen zudem getötet oder ausgeraubt. „Kuba ist ein gescheiterter Staat“, sagte er.
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