Vorwahlen der Republikaner: Keiner kommt an Trump vorbei
Politik
Die Vorwahlen der Republikaner zeigen eindrücklich Präsident Trumps Kontrolle über seine Partei: Wer seine Gunst verliert, hat kaum eine Chance. Doch Trump könnten die Erfolge auf die Füße fallen.
Paxton gewinnt Vorwahl in Texas.
(Foto: Tony Gutierrez/AP/dpa)
Washington - Es soll angesichts des harten Wahlkampfs die teuerste Vorwahl für einen Sitz im US-Senat gewesen sein, die es jemals gab: In der republikanischen Hochburg Texas setzt sich US-Präsident Donald Trumps Kandidat Ken Paxton gegen seinen Parteifreund, den langjährigen Amtsinhaber James Cornyn, durch. Paxton war in Skandale verstrickt, aber er gilt als rechts und stramm loyal zu Trump: Nun wird er bei den wichtigen Zwischenwahlen im November für die Republikaner ins Rennen gehen.
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