Skepsis nach Verhandlungen zwischen USA und Iran bleibt groß

Politik

Washington und Teheran haben ihre Verhandlungen zunächst beendet. Der Iran berichtet von einer Einigung auf eine Reihe «leitender Prinzipien». Ist ein Abkommen greifbar?

Mehr als drei Stunden verhandeln Vertreter aus Washington und Teheran.

Mehr als drei Stunden verhandeln Vertreter aus Washington und Teheran.

(Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa)

Genf/Teheran - Der Iran dämpft nach der zweiten Verhandlungsrunde mit den USA die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch. Außenminister Abbas Araghtschi sagte dem Staatsfernsehen nach einem mehr als dreistündigen Treffen in Genf: "Der Weg zu einer Einigung hat begonnen, wir sind bereit." Er fügte hinzu: "Das bedeutet aber nicht, dass wir eine Einigung erzielt haben." Die Ausarbeitung werde dauern. Auch aus dem Weißen Haus gab es zunächst eher eine verhaltene Reaktion.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen