Sudan-Konferenz macht Druck für Ende der humanitären Krise
Politik
Seit drei Jahren tobt der Bürgerkrieg im Sudan - vor allem Kinder und Frauen leiden. In Berlin gibt es Zusagen für knapp 1,5 Milliarden Euro Hilfsgelder. Und Rufe nach einer sofortigen Waffenruhe.
Auf der dritten internationalen Sudan-Konferenz geht es unter anderem um Zusagen für die Finanzierung humanitärer Hilfe.
(Foto: Michael Kappeler/dpa)
Berlin - Spitzenvertreter der UN, Europas, Afrikas und der USA erhöhen drei Jahre nach Beginn des blutigen Bürgerkriegs im Sudan den Druck für ein Ende des Konflikts. "Dieser Albtraum muss enden", forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres in einer Videobotschaft an die Teilnehmer der dritten internationalen Sudan-Konferenz, die das Auswärtige Amt in Berlin organisiert hatte. Zahlreiche Teilnehmer verlangten von den Konfliktparteien eine sofortige humanitäre Waffenruhe auf dem Weg zu einer Friedenslösung.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen