Suche nach Ausweg aus dem Iran-Krieg
Politik
US-Partner, steigende Ölpreise und die Maga-Bewegung drängen US-Präsident Donald Trump zu einem baldigem Ende des Angriffs auf den Iran.
Die Angriffe der USA und Israel auf Teheran gingen auch am Sonntag weiter.
(Foto: AFP/Atta Kenare)
US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Worten keine Kompromisse mit der iranischen Führung eingehen und die Angriffe noch ausweiten. Amerika werde im Iran „sehr hart zuschlagen“, kündigte Trump am Samstag an. Der iranische Präsident Massud Peseschkian lehnte eine Kapitulation ab. Hinter den Kulissen laufen jedoch Bemühungen an, den Konflikt möglichst schnell zu beenden. Peseschkian bestätigte, einige Länder hätten Vermittlungsbemühungen gestartet. Um diese zu unterstützen und den Schaden in den Beziehungen zu den Golf-Staaten zu begrenzen, entschuldigte sich der Präsident bei den arabischen Nachbarländern. Der Iran werde die Nachbarn nicht mehr angreifen, wenn von dort aus nicht mehr auf den Iran geschossen werde. Dennoch meldeten die Golf-Staaten neuen iranischen Raketenbeschuss. Die USA unterhalten Militärstützpunkte in mehreren arabischen Ländern und haben ihre Militärpräsenz dort nach iranischen Angaben im Krieg eingesetzt.
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