Studie: Rassismus steckt in Routinen deutscher Behörden

Politik

Eine Studie kommt zum Schluss, dass Diskriminierung in Behörden oft in Abläufen und Entscheidungsspielräumen steckt. Welche Rolle Sprachbarrieren spielen und was die Studie empfiehlt.

Eine Leipziger Studie kommt zu dem Schluss, dass Diskriminierung in Behörden oft in Abläufen und Entscheidungsspielräumen steckt (Symbolfoto).

Eine Leipziger Studie kommt zu dem Schluss, dass Diskriminierung in Behörden oft in Abläufen und Entscheidungsspielräumen steckt (Symbolfoto).

(Foto: IMAGO/Vibrant Pictures/IMAGO/Bettina Strenske)

Rassismus in deutschen Behörden zeigt sich laut einer Studie selten in offenen Anfeindungen – er stecke in Routinen, Entscheidungsspielräumen und in der Organisationskultur. Zu diesem Ergebnis kommt die am Dienstag veröffentlichte Studie des Leipziger Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ). Über drei Jahre untersuchten die Forscher Rassismus in Jobcentern, Ausländerbehörden, bei Polizei und Zoll, in Justiz, Gesundheits-, Jugend- und Ordnungsämtern sowie in der sozialen Arbeit.

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