Armut: 13,3 Millionen Menschen gefährdet
Politik
Bei sehr vielen Menschen reicht das Geld hinten und vorne nicht. Die jüngste Statistik zeigt eine deutliche Zunahme. Die Opposition fordert Konsequenzen.
Die Tafeln in Deutschland versorgen Hunderttausende mit sehr wenig Geld. (Symbolbild)
(Foto: Sina Schuldt/dpa)
Wiesbaden/Berlin - In Deutschland ist die Zahl der armutsgefährdeten Menschen binnen eines Jahres um 200.000 auf 13,3 Millionen gestiegen - das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht galten 2025 sogar 17,6 Millionen Menschen oder 21,2 Prozent der Bevölkerung. Linke, BSW und Sozialverbände warnten angesichts der Zahlen vor Einschnitten ins soziale Netz.
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