Städte sollen mehr für Pendeln ohne Auto tun
Politik
Die EU hat Städten Milliarden gegeben, damit Pendler weniger im Stau stehen - jetzt hat der Rechnungshof geprüft, was daraus geworden ist.
Für viele Pendler ein gewohnter Anblick. Im Frühverkehr stauen sich die Autos bisweilen kilometerweit.
(Foto: Christoph Reichwein/dpa)
Der morgendliche Stau ist für Pendler in Ballungsräumen Routine. Das sorgt für miese Laune, schlechte Luft und senkt die Lebensqualität. Die Menschen nehmen das in Kauf, weil die Alternativen mit Bus oder Bahn oft nicht attraktiv sind. Da dies ein Problem in allen Städten Europas ist, hat sich die EU schon vor über 20 Jahren auf die Suche nach Lösungen gemacht, zumal der Ausbau des Nahverkehrs in urbanen Räumen an Bedeutung gewinnt. Schon jetzt finden in Europa 75 Prozent des Personen- und Warenverkehrs in städtischen Gebieten statt – Tendenz steigend.
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