Spaniens Regierungschef bleibt trotz Trump-Drohung bei „Nein“ zu Iran-Krieg

Politik

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bekräftigt sein „Nein zum Krieg“ gegen den Iran – trotz Trumps Drohung mit Handelsstopps. Er nennt den Iran-Krieg in Madrid eine „Katastrophe“.

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat sein „Nein zum Krieg“ gegen den Iran bekräftigt (Archivfoto).

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat sein „Nein zum Krieg“ gegen den Iran bekräftigt (Archivfoto).

(Foto: Diego Radamés/EUROPA PRESS/dpa/Diego Radamés)

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat sein "Nein zum Krieg" gegen den Iran ausdrücklich wiederholt – trotz der Drohung von US-Präsident Donald Trump, den Handel mit dem EU-Land zu stoppen. Sánchez bezeichnete den Iran-Krieg am Mittwoch in Madrid als "Katastrophe". Die EU-Kommission sicherte ihm Unterstützung zu. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seinem Besuch bei Trump in Washington am Dienstag eine offene Unterstützung für die Spanier vor laufenden Kameras vermieden. 

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