"Sofort, unverzüglich": Weiter Streit um Schabowski-Zettel

Politik

25.000 Euro kostete das Stück Zeitgeschichte zur Maueröffnung. Doch wer verkaufte den legendären Schabowski-Zettel? Das Haus der Geschichte will das nicht preisgeben. Und der Rechtsstreit geht weiter.

Der Journalist Hans-Wilhelm Saure muss weiterhin auf eine Auskunft zum berühmten Schabowski-Zettel warten. Das Haus der Geschichte ist in Revision gegangen. (Archivbild)

Der Journalist Hans-Wilhelm Saure muss weiterhin auf eine Auskunft zum berühmten Schabowski-Zettel warten. Das Haus der Geschichte ist in Revision gegangen. (Archivbild)

(Foto: Dieter Menne/dpa)

Münster - Der Rechtsstreit um den sogenannten Schabowski-Zettel geht in die nächste Instanz. Am Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen ging jetzt ein Antrag auf Revision am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein, wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur sagte. Ein Journalist will seit längerem erfahren, wer dem Haus der Geschichte den berühmten Zettel verkaufte.  

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