So ordnet Trumps Lateinamerikas Landkarte neu
Politik
An diesem Samstag erwartet der US-Präsident in Miami die inzwischen große Schar verbündeter Regierungen südlich des Rio Bravo. Es könnte ein historisches Treffen werden.
Inmitten von Fußballlegenden: Trump (re.) mit Jorge Mas, dem Besitzer des Fußballclubs Inter Miami.
(Foto: AFP/Andrew Caballero-Reynods)
Donald Trump weiß, wie er die Aufmerksamkeit der Latinos gewinnt: An der Seite von Weltstar Lionel Messi betrat er den Saal des Weißen Hauses. Der Anlass: Die Ehrung des amerikanischen Fußball-Meisters Inter Miami. In dessen Reihen kicken andere Weltstars wie Luis Suarez (Uruguay) oder Rodrigo de Paul (Argentinien). Und die bildeten die Kulisse für Trumps Ausblick, wie er sich Lateinamerikas politische Landschaft in Zukunft vorstellt. „Kuba wird fallen“, sagt Trump – und in Venezuela habe erst einmal die wirtschaftliche Stabilisierung vor der Demokratisierung Vorrang.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen