Selenskyj fordert Ende von Moskaus "nuklearem Terrorismus"

Politik

Die Ukraine, Russland und Belarus gedenken auf unterschiedliche Weise der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 40 Jahren. Kiew warnt, weil der Unglücksreaktor durch Moskaus Krieg weiter in Gefahr ist.

Die Ukraine wirft Russland zum Jahrestag "nuklearen Terrorismus" vor, weil das stillgelegte Kernkraftwerk Tschernobyl durch Drohnenschläge im Moskauer Angriffskrieg weiter Gefahren ausgesetzt ist.

Die Ukraine wirft Russland zum Jahrestag "nuklearen Terrorismus" vor, weil das stillgelegte Kernkraftwerk Tschernobyl durch Drohnenschläge im Moskauer Angriffskrieg weiter Gefahren ausgesetzt ist.

(Foto: Dan Bashakov/AP/dpa)

Kiew/Moskau/Gomel - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zum 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl eine Beendigung des russischen "nuklearen Terrorismus" gefordert. Mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine und Drohnenangriffen bringe Russland die Welt erneut an den Rand einer Katastrophe, teilte Selenskyj auf seinem Telegram-Kanal mit. Voriges Jahr wurde die Sicherheitshülle aus Stahl über dem Unglücksreaktor 4 des am 26. April 1986 havarierten Kraftwerks beschädigt.

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