Schah-Sohn Pahlavi will den Iran nicht regieren
Politik
Im Iran ist die Lage nach den blutigen Protesten schwierig. Der Sohn des früheren Schahs ruft alle Gegner der Regierung zur Zusammenarbeit auf. Die andere Frage lautet: Was macht Trump?
Pahlavi nennt es sein Lebensziel, im Iran den Weg für demokratische Wahlen zu ebnen. Eigene Machtambitionen hat er keine.
(Foto: Marijan Murat/dpa)
München - Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, strebt im Falle eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. "Ich habe keine persönlichen Ambitionen. Ich strebe nicht nach Macht. Ich möchte keine Krone auf dem Kopf oder einen Titel", sagte der 65-Jährige bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er wolle das Land so weit bringen, damit die Menschen ihre erste demokratische Regierung wählen könnten. "Das ist für mich das Ziel und die Erfüllung meiner Lebensaufgabe."
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen