Schah-Sohn Pahlavi kommt zur Münchner Sicherheitskonferenz

Politik

Für viele iranische Oppositionelle ist er ein Hoffnungsträger. Jetzt kommt Reza Pahlavi, der Sohn des Schahs, zur Münchner Sicherheitskonferenz. Die iranische Führung muss dagegen draußen bleiben.

Bilder des Schah-Sohns werden auf Demonstrationen in Deutschland gezeigt.

Bilder des Schah-Sohns werden auf Demonstrationen in Deutschland gezeigt.

(Foto: Boris Roessler/dpa)

Berlin - Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, der zu den führenden iranischen Oppositionellen im Exil zählt, wird nächste Woche bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Der 65-jährige Reza Pahlavi habe zugesagt, an dem von 13. bis 15. Februar stattfindenden Treffen von Spitzenpolitikern und Sicherheitsexperten im Hotel Bayerischer Hof teilzunehmen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Veranstalterkreisen. Die iranische Regierung war vor einigen Tagen dagegen wieder ausgeladen worden.

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