Sanktionen gegen Strafgerichtshof – heikle Mission für Hubig
Politik
Nach US-Sanktionen bekräftigt Justizministerin Hubig die Einhaltung völkerrechtlicher Verpflichtungen. Von einer heiklen Einladung ist nicht mehr die Rede. Dafür von Software made in Germany.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) triff den den stellvertretenden Gerichtskanzler des Internationalen Gerichtshofs (IGH), Jean-Pelé Fomété.
(Foto: Ann-Beatrice Clasmann/-/dpa)
Den Haag - Die beiden wichtigsten internationalen Gerichte in Den Haag – der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) und der Internationale Gerichtshof (IGH) – stehen aktuell unter starkem politischem Druck. Das sieht auch die Bundesregierung als Problem an, was Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) bei einem Besuch der beiden Institutionen verdeutlicht. Deutschland, das sich selbst gerne als kompromisslose Verfechterin des Völkerrechts präsentiert, hatte zuletzt auch kritische Fragen zu seiner eigenen Standfestigkeit in geopolitisch stürmischen Zeiten beantworten müssen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen