Rot-schwarze Koalition in Brandenburg steht

Politik

Der Weg für Rot-Schwarz in Brandenburg ist frei. Nach dem Ja zum Koalitionsvertrag soll es mit dem Regieren losgehen: Es gibt neue Minister und einige Versprechen - allerdings unter Sparzwang.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke warb auf dem SPD-Parteitag um Zustimmung für den Koalitionsvertrag mit der CDU .

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke warb auf dem SPD-Parteitag um Zustimmung für den Koalitionsvertrag mit der CDU .

(Foto: Soeren Stache/dpa)

Potsdam - Die geplante Koalition von SPD und CDU in Brandenburg hat die letzte Hürde genommen. Auf einem Landesparteitag in Potsdam stimmten die Sozialdemokraten dem Koalitionsvertrag in offener Abstimmung mit großer Mehrheit zu. 96 Prozent der Delegierten sagten Ja zum Bündnis mit der Union. Die CDU-Mitglieder hatten sich zuvor in einer Befragung ebenfalls klar dafür ausgesprochen: Rund 83 Prozent stimmten nach Parteiangaben dafür.

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