Gewalt und Einschüchterung: 55 Angriffe auf Medienleute

Politik

Berichterstatter spüren das gesellschaftlich rauer werdende Klima und die Folgen internationaler Konflikte. Die Journalistenorganisation RSF legt ihren Bericht zur Lage der Pressefreiheit vor.

Ein neuer Bericht stellt fest, aus welcher Richtung Gefahren vor allem kommen. (Archivbild)

Ein neuer Bericht stellt fest, aus welcher Richtung Gefahren vor allem kommen. (Archivbild)

(Foto: Christoph Soeder/dpa)

Berlin - Reporter ohne Grenzen (RSF) kritisiert Einschüchterung und Gewalt gegen Journalisten in Deutschland. Zugleich werde auch eine Delegitimierung journalistischer Arbeit von vielen Reportern als große Bedrohung für den Journalismus wahrgenommen, heißt es in dem Bericht "Nahaufnahme" zur Lage der Pressefreiheit in Deutschland, den die Organisation in Berlin vorlegte.

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