Regierungsmitglieder von Ausspähung über Signal betroffen
Politik
Angreifer verschaffen sich Zugang zu Chats von Politikern – nicht durch Hacking, sondern durch gezielte Nachrichten. Was hinter der aktuellen Signal-Attacke steckt und warum Spionageverdacht besteht.
Die Phishing-Kampagne über den Messenger Signal hat auch das Bundeskabinett erreicht. (Archivbild)
(Foto: Michael Kappeler/dpa)
Berlin - Die mutmaßlichen Spionageattacken über den Messengerdienst Signal haben auch die Bundesregierung erreicht. Betroffen sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur einzelne Kabinettsmitglieder. Offiziell äußert sich die Regierung bislang nicht zu konkreten Fällen. Laut Recherchen des "Spiegel" gehören Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und Familienministerin Karin Prien (CDU) zu den Opfern der Kampagne, die sich unter anderem in Deutschland gegen Politiker, Journalisten und Militärs richtet.
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