Reformen: Gewerkschaften attackieren Union und Wirtschaft

Politik

Zahnarztkosten, Teilzeit, Arbeitsmoral: Die Gewerkschaften halten die Sozialdebatte, wie sie von Wirtschaft und Union geführt wird, für unverschämt. Die Arbeitgeber lassen das nicht auf sich sitzen.

DGB-Chefin Yasmin Fahimi nennt die Debatte um Einschnitte "respektlos und schäbig". (Archivbild)

DGB-Chefin Yasmin Fahimi nennt die Debatte um Einschnitte "respektlos und schäbig". (Archivbild)

(Foto: Elisa Schu/dpa)

Berlin - In der Diskussion über Sozialstaatsreformen üben die großen Gewerkschaften den Schulterschluss und kritisieren Arbeitgeber und Union scharf. In einer gemeinsamen Erklärung fordern Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), IG Metall, Verdi und sechs weitere DGB-Gewerkschaften ein Ende von "Kahlschlag-Debatten". "Die Angriffe der Union und der Arbeitgeber auf den Sozialstaat und die Beschäftigten werden immer unverschämter", heißt es weiter.

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