Rechtsradikale israelische Fraktion beansprucht „Teiche Salomos“

Politik

Die „Teiche Salomos“ liegen in palästinensisch kontrolliertem Gebiet. Nun erheben Israels Rechtsradikale Ansprüche auf das historische Wasserreservoir.

Die rechtsradikale israelische Regierungspartei „Religiöser Zionismus“ will die als „Teiche Salomos“ bekannten historischen Wasserreservoirs südlich von Bethlehem unter israelische Kontrolle bringen (Archivfoto).

Die rechtsradikale israelische Regierungspartei „Religiöser Zionismus“ will die als „Teiche Salomos“ bekannten historischen Wasserreservoirs südlich von Bethlehem unter israelische Kontrolle bringen (Archivfoto).

(Foto: IMAGO/ZUMA Press/IMAGO/Matteo Placucci)

Die rechtsradikale israelische Regierungspartei "Religiöser Zionismus" will die als "Teiche Salomos" bekannten historischen Wasserreservoirs südlich von Bethlehem unter israelische Kontrolle bringen. "Es ist unfassbar, dass ein solcher Ort in den Händen der Palästinensischen Behörde liegt – das werden wir ändern", erklärte der Finanzminister und Parteivorsitzende Bezalel Smotrich nach Mitteilung seines Sprechers am Montagabend nach einem Besuch seiner Fraktion an der archäologischen Stätte im besetzten Westjordanland. Er kündigte an, den Ort "wieder für das gesamte Volk Israel zugänglich" zu machen.

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