Große Razzia bei rechtsextremem Verlag: NS-Material gefunden
Politik
In mehreren Ländern gehen Ermittler gegen den Verlag «Der Schelm» vor. Im Fokus stehen volksverhetzende und antisemitische Schriften. Warum der Hauptbeschuldigte für die Ermittler nicht greifbar ist.
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat mit Unterstützung der örtlichen Behörden Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. (Archivbild)
(Foto: Marijan Murat/dpa)
Karlsruhe - Rechte Propaganda und Verdacht auf Volksverhetzung - in mehreren deutschen Bundesländern sowie in Polen und Spanien hat es Razzien gegen den rechtsextremen Verlag "Der Schelm" gegeben. Dieser soll unter anderem Publikationen mit antisemitischen und volksverhetzenden Inhalten vertreiben. Darunter seien auch Schriften, in denen der Holocaust geleugnet wird, berichteten die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Landeskriminalamt (LKA). Zuvor hatte der RBB über den Einsatz berichtet.
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