Radikale Siedler setzen Moschee im Westjordanland in Brand
Politik
Im Westjordanland nehmen die Angriffe radikaler israelischer Siedler auf Palästinenser zu. Nicht zum ersten Mal wird nun ein islamisches Gotteshaus zum Ziel einer Attacke.
Israelische Soldaten sprechen an einer Straße im Westjordanland mit einem Mann. (Archivbild)
(Foto: IMAGO/Middle East Images/IMAGO/Mosab Shawer)
Radikale israelische Siedler haben laut Israels Polizei eine Moschee im Norden des Westjordanlands in Brand gesetzt. Es sei niemand verletzt worden, teilte die Polizei weiter mit. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete, wurde das Feuer unter Kontrolle gebracht, ehe es sich in dem Gotteshaus ausbreiten konnte. Deshalb habe es nur im Eingangsbereich Schäden gegeben. Laut dem Bericht schmierten die Angreifer auch rassistische Parolen an die Wände der Moschee.
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