Psychotherapeuten-Verbände halten Honorarkürzung für inakzeptabel
Politik
Der GKV-Spitzenverband kürzt die Honorare für psychotherapeutische Leistungen ab April um 4,5 Prozent. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung lehnt dies ab.
Durch die gekürzten Honorare könnten Patienten es noch schwerer haben, einen Psychotherapieplatz zu finden.
(Foto: IMAGO/Zoonar)
Der GKV-Spitzenverband senkt die Honorare für psychotherapeutischen Leistungen ab dem 1. April um 4,5 Prozent. Der Verband hatte sich im Erweiterten Bewertungsausschuss damit durchgesetzt. In dem Ausschuss verhandeln die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband Gesetzlicher Krankenversicherungen (GKV) über die Vergütung medizinischer Leistungen. Gleichzeitig werden die sogenannten Strukturzuschläge um 14,25 Prozent angehoben. Die KBV hat dagegen gestimmt.
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