Angeklagter gesteht Terrorpläne für Taylor-Swift-Konzert
Politik
Eine Schrapnell-Bombe war schon fast fertig. Ihre Explosion hätte ein Blutbad unter Swift-Fans anrichten können. Im Terror-Prozess gibt es ein Geständnis und eine befremdende Aussage.
Der Hauptangeklagte im Prozess um die abgesagten Taylor-Swift-Konzerte in Wien hat Anschlagspläne gestanden.
(Foto: Matthias Schrader/AP/dpa)
Wiener Neustadt - Im Prozess um die abgesagten Taylor-Swift-Konzerte in Wien hat der Hauptangeklagte Terrorpläne gestanden. Er bekenne sich in diesem Punkt schuldig, sagte der 21-jährige Beran A. zum Auftakt des Verfahrens vor dem Landesgericht Wiener Neustadt.
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